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Zusatzstoffe in Impfungen

 

Aus unbekannter Quelle im Internet: (allerdings algemeinhin bekannt)

 

Enthalten in jedem Impfstoff ist Aluminiumhydroxid, das beispielsweise Lähmungen bis hin zur Atemlähmung und Muskellähmungen verschiedener Art verursachen kann. Aluminiumhydroxid ist ein sogenanntes Adjuvans, das die Entstehung von Antikörpern nach schulmedizinischer Sicht verstärken soll. Dr. Roques schildert bereits 1941, dass von Behring und Robert Koch festgestellt haben, dass die Bildung von Antikörpern nach einer Impfung nur dann erfolgt, wenn dem Impfstoff Aluminium beigefügt wurde. Antikörper sind also eine Folge der Vergiftung mit Aluminiumhydroxid und haben mit Immunität gegen irgendwelche behaupteten Krankheitserreger nichts zu tun. Professor Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, bestätigt in seinem Schreiben vom 04.08.2004 die wissenschaftliche Meinung aus dem Jahr 1941 als heute noch aktuell, in dem er schreibt: „..., wird Aluminiumhydroxid den Impfstoffen beigegeben, um zu gewährleisten, dass der Impfstoff an den Wirkort gelangt, um dort Immunreaktionen auszulösen.“

In der allgemeinen Presse wird seit Jahren darüber diskutiert, ob der Einsatz von Aluminium-kochtöpfen, Aluminium in Verpackungsmaterial, Aluminium in schwimmenden Bremsscheiben (hauptsächlich eingesetzt bei Motorrädern), Aluminium in Deosprays und in Kosmetika, etc., die neuzeitlich immer öfters vorkommenden Alterserkrankungen wie Alzheimer auslöst. Zwischen dem Aluminiumgehalt im Trinkwasser und der Häufigkeit von Alzheimer sieht die Schulmedizin einen Zusammenhang. Den Zusammenhang zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und diverser Erkrankungen der Demenz bestreitet die Schulmedizin jedoch vehement.  Aluminium galt lange als harmloses Material, das vom Darm nicht aufgenommen werden kann und die Blut-Hirn-Schranke nicht überwindet. Magensäurebinder auf Aluminiumbasis nehmen seit Jahrzehnten viele Menschen, ohne sichtbare Nebenwirkungen, so die Argumentation der Aluminiumbefürworter. Doch ganz so unbedenklich ist die Sache nicht, wie neuere Forschungsergebnisse zeigen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, der Aluminiumspiegel im Gehirn von Alzheimer-Patienten ist deutlich erhöht. Bei der Diskussion bleibt es nicht immer.

Professor Ghérardi und seinem Team aus dem Myopathologischen Zentrums in Bordeaux fiel der Zusammenhang von Aluminiumhydroxid und diversen Muskellähmungen auf. Die WHO empfahl erneute Forschungsarbeiten, um die klinischen, epidemiologischen, immunologischen und biologischen Aspekte zu bewerten. Seit Juni 2000 drängt das Institut de veille sanitaire nun schon bei der Agence francaise de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) auf die Durchführung dieser Forschung, ohne jeden Erfolg. Professor Patrick Chérin von der Abteilung für innere Medizin des Hôpital de la Pitié-Salpêtrière in Paris beklagt: „Die WHO fordert diese Untersuchung in Frankreich bereits seit zwei Jahren, doch niemand rührt sich.“ Professor Ghérardi reagiert entnervt: „Wir hätten schon vor über einem Jahr beginnen sollen; die medizinischen Forschungsteams stehen bereit, ich habe die Direction générale de la santé (DGS) und die Afssaps alarmiert“. Der Grund, warum diese von der WHO in Auftrag gegebene Forschung noch nicht angelaufen ist, erklärt sich im Fehlen der finanziellen Mittel. Es gibt keine Geldgeber für eine Forschung, die in Aussicht stellt, dass das Aluminium auch in Impfstoffen in Misskredit geraten könnte. (Weitere Ausführungen zu Aluminium in dem Buch: Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen, im Info Nr. 6 Polio, in der Abhandlung von Dr. Stefan Lanka: Stellungnahme zu Aluminium in Impfstoffen.) Warum Aluminium derartig breit eingesetzt wird, ist so einleuchtend, wie aus firmenkalkulatorischer Sicht erklärbar, Aluminium ist billig. Ebenso findet sich in fast jedem Impfstoff Formaldehyd, das nachweislich krebserregend ist und daher aus sämtlichen Baustoffen und Möbeln, Farben und zur häuslichen Desinfektion verboten ist.

Dass Quecksilber nicht in den menschlichen Körper gehört, weiß man seit nahezu 200 Jahren. 1833 wurde Amalgam (eine Quecksilberverbindung) in den USA als Zahnersatz eingeführt und kurze Zeit später verboten. Es gab allerdings Zahnärzte, die auch weiter Amalgam verwendeten. Diese wurden von der Bundesärztekammer ausgeschlossen. Unter der Bevölkerung wurden diese Zahnärzte Quacksalber genannt.  1860 wurde dieses Verbot allerdings wieder aufgehoben. Amalgam ist billig und leicht zu verarbeiten. 


1926 brach in Europa, von der Bevölkerung nahezu unbemerkt ein Amalgamkrieg aus. Der Chemie-Professor Alfred Stock, Max Planck Institut, wies durch zahlreiche Versuche nach, dass Quecksilber Symptome wie Ermüdung, Depression, Reizbarkeit, Schwindelgefühl und Gedächtnisschwäche hervorrufen kann. (Weitere Ausführungen zu Quecksilber in Impfstoffen in dem Buch: Impfen – eine Entscheidung die Eltern treffen) Aktuell hat eine Forschungsarbeit, durchgeführt von der Universität Freiburg i.B., im letzten Jahr das Ergebnis, dass nicht das Alter die Ursache von Alzheimer ist, sondern die Quecksilberbelastung, die im Körper eingelagert ist.


Gleich drei Antibiotika sind in den FSME-Impfstoffen (je nach Hersteller) enthalten: Neomycin, Chlortetracyclin und Gentamycin. Impfbefürworter argumentieren, dass es sich hierbei lediglich um Spuren von Antibiotika handelt, die praktisch keinen Einfluss auf den menschlichen Körper hätten und daher auch nicht an eine Resistenz gegen Antibiotika gedacht werden müsse. So legen sich die schulmedizinischen Anhänger ihre Argumente zurecht.