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Unsere Neuen 06/10
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 Heute gehören Impfungen zum "normalen" Lebensablauf. Noch machen sich wenige über mögliche Folgen Gedanken. Durch meinen Beruf bin ich seit langem damit konfrontiert, diese Folgen zu beheben. Deshalb trage ich gerne dazu bei, kritisches Denken zu fördern.

 

 

Ein neues, gesundes Leben ist geboren....................

 

 

In diesem Fall sind es  Hundebabys....es ist aber grundsätzlich auf jedes Lebewesen übertragbar!!!!!

Wir haben einen Wurf Welpen bekommen. Natürlich wollen wir, dass sie so natürlich und gesund wie möglich aufwachsen. Dazu gehört eine natürliche Ernährung, dazu gehört  tierärztliche Kontrolle, dazu gehört auch eine gute Prägung und Sozialisierung.

Für uns gehört, anders als üblich, nicht dazu, dass die Welpen geimpft werden oder routinemässig ohne Wurmbefall entwurmt werden. Warum, können Sie im Folgenden lesen (der Text ist zum Teil übernommen von Silvia Dierauer, Florastr.9, 5734 Reinach AG, CH, ich bitte schon um Verzeihung, aber vieles hätte ich selbst nicht besser schreiben können)

 Aber noch kurz zu meiner Person:

 Ich bin Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Homöopathie und beschäftige mich seit ca 15 Jahren mit dem Thema “Impfschaden”. Ausserdem bin ich Mutter von 5 ungeimpften Kindern und freue mich ständig darüber, dass keines meiner Kinder bisher irgendein schulmedizinisches Medikament bekommen hat. Und wir haben so ziemlich alle Kinderkrankheiten durch, gegen die man so impfen kann. Das ist nicht mehr die Norm, die Norm ist, das Kleinkinder bereits Antibiotika bekommen, dass chronische Krankheiten bei Kindern zunehmen, dass sich Allergien und Autoimmunkrankheiten ausweiten, ohne dass jemand eine Ursache dafür finden könnte (die Ursache ist SICHER nicht ein harmloses “Pöllchen”...)-So sieht es aus, die Kinderkrankheiten (die relativ einfach zu behandeln sind) gehen, Krankheiten, die Berge von Medikamenten verschlingen und kaum mehr zu kontrollieren sind, kommen – EIN ZUFALL? Vielleicht einfach eine gute Taktik der Pharmaindustrie...aber so weit will ich jetzt nicht gehen.

 Ich kann nur sagen, dass ich den Dingen auf den Grund gehe und nicht kommentarlos alles fresse, was mir (von der Industrie) vorgesetzt wird. Soviel und so kurz zu mir. Damit würde ich mich auf jeden Fall in einen Gewissenskonflikt stürzen, wenn ich meinen Vierbeinern plötzlich das antun soll, was ich meinen Zweibeinern nie zumuten würde.

 Ausserdem hat für einen Homöopathen jede Krankheit, insbesondere aber jede Kinderkrankheit, ihren Sinn. Dieser Sinn wurde früher auch noch erkannt, heute weicht die Sinnhaftigkeit der Panikmache. Kaum ist ein neuer Impfstoff auf dem Markt, wird aus einer ehemals harmlosen Kinderkrankheit ein blutrünstiges Schreckgespenst (wie man im Moment wieder gut am Beispiel der Windpocken mitverfolgen kann, wenn man denn aufmerksam ist...)

 Ich möchte aber auf jeden Fall Internetseiten weiterempfehlen, die seriös und kompetent mit dem Thema “Impfung” umgehen, (aus impfkritischer Sicht). Natürlich muss ich mich von einem Haftungsanspruch distanzieren.Die Links:

  

www.gesundehunde.com

  www.impfkritik.de

 www.groma.ch

 www.elabi.de

 www.barfers.de

 www.aussie-netz.de

 www.impf-report.de

 www.impfaufklärung.de

 www.impfschaden.de

  

 

 und noch 2 Seiten, die sich nicht unbedingt mit Impfung auseinandersetzen, aber die das Weltbild der Mediziner doch ganz schön auf den Kopf zu stellen vermögen

 

  www.neue-medizin.de

 www.pilhar.com

 www.tsoraat.de

 

  Im Folgenden der Text von

 Silvia Dierauer: (Internetseite: www.surf.agri.ch/dierauer)kursiv

 Warum ich meinen Hund nich tmehr impfen lasse

 Dass ich meinen Hund nicht mehr impfen lasse, hat nichts damit zu tun, dass ich entweder Geld sparen will oder mir seine Gesundheit nicht am Herzen liegt. Das Gegenteil ist der Fall. Meine Erfahrungen und intensiven Nachforschungen zum Thema Impfungen haben mich zu dieser Entscheidung gebracht.

 

Die Wirksamkeit von Impfungen

 Die zahlreiche Literatur über die Wirksamkeit von Impfungen steht dem Durchschnittsmenschen leider nicht sehr offen zur Verfügung. Bei nahezu allen Vergleichsstudien bei Kinderimpf-programmen erkrankten durchschnittlich leicht mehr Kinder, die geimpft wurden, als solche, die nicht geimpft wurden.

 An einer Umfrage unter Hundehaltern wurde festgestellt, dass 64% von Hunden, die an Hepatitis erkrankten, 3 Monate vorher dagegen geimpft worden waren, 50% von Zwingerhusten ebenfalls. Bei 69% der Hunde mit Parvo und 56% mit Staupe und jeder einzelne Hund mit Leptospirose bekamen die Krankheit innerhalb drei Monate nach der Impfung.

 

Dies sind nicht sehr optimistische Aussichten und lassen durchaus den Schluss zu, dass Impfungen gar nicht schützen.

 Die Ausrottung von Krankheiten dank der Impfungen

 Ein Märchen, dass von den Herstellern der Impfungen gerne verbreitet wird. Tatsache ist, dass durch die verbesserten sanitären Bedingungen und dem besseren Ernährungs- und allgemeinen Gesundheitszustand sämtliche Krankheit bereits vor dem Einsatz von Massenimpfungen in der Häufigkeit des Auftretens im Absteigen waren. Diese Tendenz wurde durch die Impfungen allerdings nochmals gestoppt und manche Statistiken wiesen wieder aufsteigende Kurven an. Man kann sagen, dass durch Impfungen, die Ausrottung von einigen Krankheiten stark verzögert wurde. Gewisse Kinderkrankheiten sind trotz sehr hoher Impfdichte nach wie vor präsent.

 

Die Nebenwirkungen von Impfungen

 

Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyde (ein Karzinogen = krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat – Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembrios – als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat – ein Salz, das im Körper gespeichert wird , Fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?

 

Gerade die übliche Mehrfachimpfung ist ein schwerster Angriff auf das Immunsystem des Körpers.

 

Dass Impfungen durchaus bis zu schwersten Nebenwirkungen haben können, erzählt kaum ein Tierarzt. Aber dazu zählen: allgemeine Infektionen, immer wiederkehrende Infektionen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Arthrose, Epilepsie, Neurologische Schäden, Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, Asthma, Herzprobleme, Nierenversagen, Verhaltensprobleme, Ess-Störungen, Verdauungsprobleme, Organschäden, Hautprobleme, Krebs und Tod. Diese Nebenwirkungen, die selbst von den Herstellern zugegeben werden, sind leider nicht so selten, wie uns diese und die Tierärzte weismachen möchten. Umfragen bei sensibilisierten Tierärzten kamen auf Werte von 7-12% aller geimpften Tiere, das sind durchschnittlich einer von zehn.

 

Gefahr von ungeimpften Tieren

 

Gerne wird erzählt, dass ungeimpfte Tiere, ein Infektionsrisiko für andere, geimpfte Tiere darstellen. Tatsache ist, dass geimpfte Tiere den Virus ausscheiden und dadurch ungeimpfte Tiere anstecken können, das ist das Risiko des Nicht-Impfens. Wenn man aber an die Impftheorie glaubt, dann können sich geimpfte Tiere ja gar nicht anstecken, weil diese ja 'geschützt' sind. Viren und Bakterien sind immer um uns herum, ob man davon krank wird oder nicht, hängt nicht davon ab, ob man geimpft wurde, sondern ob das Immunsystem des einzelnen Körper stark genug ist oder nicht.

 

Parvo und Staupe

 

Beides sind Krankheiten, die hauptsächlich für junge Hunde und Welpen gefährlich sind. Lassen Sie sich immer noch jährlich gegen Kinderkrankheiten impfen? Bei Tieren mit Parvo- als auch Staupeimpfungen, zeigen sich nach 7-15 Jahren immer noch Antikörper im Blut. Wieso also Wiederholungsimpfungen?

 

Zwingerhusten

 

Es gibt 8 verschiedene Typen von Viren. Geimpft wird gegen 2 Typen. Gegen die anderen sind unsere Hunde ungeschützt. Die Chance trotzdem den Zwingerhusten zu bekommen liegt also bei 75% und trotzdem bekommen nicht 3⁄4 unserer Hunde den Zwingerhusten.

 

Warum wird soviel geimpft?

 

Impfungen sind für die Hersteller ein lukratives Geschäft, das steht ausser Frage. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass jährliche Wiederholungsimpfungen empfohlen werden. Diese haben aber keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Es gibt keine Studien, die belegen, dass eine jährliche Wiederholungsimpfung nötig wäre. Es hat auch niemand ausser vielleicht den Hundehaltern Interesse, dass diese Studien durchgeführt werden. Impfstoffhersteller müssen bei Tieren, im Gegensatz zu Humanimpfstoffen, keinen Test für die Dauer der Wirksamkeit erbringen.

 

Nicht zuletzt hat auch der Tierarzt wenig Interesse, von den jährlichen Wiederholungsimpfungen abzusehen, schliesslich bilden sie gegen 40% des Praxiseinkommens. Wenn man die Behandlung der Folgeschäden, die natürlich selten bis gar nie mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht werden, noch dazurechnet, kommt man auf eine wirklich gute Einnahmensquelle.

 

Einen etwas anderen Weg zu gehen, als die Allgemeinheit?

Eine Portion Mut, eine Prise Eigensinn, eine Tasche voll Eigenverantwortlichkeit, eine Riesenmenge Instinkt und ganz wichtig mindestens 1 t Urvertrauen, ausserdem sollte man gerüstet sein, gegen die Angriffe der Impfbefürworter, die schiessen mit Kanonen auf Spatzen.... Also be careful...

 

Dieser Text beinhaltet ausschliesslich meine Meinung (zumindest einen kleinen Teil davon, ich habe versucht mich kurz zu fassen und natürlich die Meinung von Silvia Dierauer)

 

Und um nochmals auf die Welpen zurückzukommen, ich kann niemandem verbieten, seinen Hund impfen zu lassen, genausowenig  wie ich einer ängstlichen Mutter rate ihr Kind nicht gegen Röteln impfen zu lassen, denn ich kann ihr die Verantwortung für ihr Kind nicht abnehmen. Aber ich habe mein bestes getan, auf Missstände hinzuweisen. Alles weitere findet der Interessierte auf den angegebenen Seiten im Internet.

 

Mit ganz herzlichen Grüssen

 

Claudia